Verband für Behinderte Greiz e.V.
Verband für Behinderte Greiz e.V.

Wissenswertes zum Thema Behinderung, Ehrenamt und anderes Nützliches

Hier versorgen wir Sie in Zukunft mit nützlichen Informationen und Links, rund um das Thema Behinderung

Ratgeber Behinderung

 

Anträge auf Feststellung der Schwerbehinderung oder Gewährung von Blindengeld erhalten Sie im Landratsamt Greiz, Bereich Soziales oder im Internet unter www.landkreis-greiz.de.

 

Ratgeber, Gesetzestexte, etc. zum Thema Behinderung erhalten Sie unter anderem auf der Webseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales oder dem Webportal "Einfach teilhaben". Informationsbroschüren zum Thema "Schwerbehinderung und Ausweis" sowie "Nachteilsausgleiche" erhalten Sie auf der Webseite des Integrationsamtes des jeweiligen Bundeslandes (z. B. Thüringen).

 

Karate ohne Grenzen - Karate für Menschen mit Handicap und geistiger Behinderung

 

Kampfkünste sind grundsätzlich für alle sportlich interessierten Menschen geeignet. Sie vermitteln ein positives Körpergefühl, schulen die Koordination, Ausdauer und Beweglichkeit. Oft fällt es schwer im Überraschungsmoment einem Angreifer selbstsicher entgegenzutreten. Wer solche Situationen jedoch übt und Kampftechniken einstudiert, kann entschlossen gegenhalten, was viele Angreifer von Menschen mit Handicap nicht erwarten.

 

Seit 2012 bietet das Asiatische Bewegungszentrum Zeulenroda, unter Anleitung von Trainer Matthias Puch, Karate auch für Rollstuhlfahrer an. Angewendet werden alle bekannten Karate-Techniken, die natürlich etwas abgeändert werden müssen. Wo beim gesunden Menschen die Füße benutzt werden, kommt hier der Rollstuhl zum Einsatz. Die Rollstuhlfahrer sollten in der Lage sein, sich selbstständig mit dem Rollstuhl bewegen zu können. Rollstuhl-Karate kann als Rehabilitationssport vom Arzt verschrieben werden.

Immer dienstags von 17:30 bis 18:30 Uhr wird in der barrierefreien Turnhalle der "Johann Wolfgang von Goethe - Grundschule" Greiz und freitags von 17:00 bis 18:00 Uhr in der ebenfalls barrierefreien Turnhalle der Reimann Grundschule in Zeulenroda, trainiert. Voraussetzung ist lediglich euer Rollstuhl und Lust an der Bewegung.

 

Kontakt: 01713646683

 

Barrierefreier Urlaub

 

Damit auch in in den schönsten Monaten des Jahres, dem Urlaub, nichts schief geht, haben wir hier ein paar nützliche Informationen für ihren Ostseeurlaub.

 

www.ostsee24.de - barrierefreier Urlaub an der Ostsee

 

 

Autofahren mit Handicap

 

Auch Menschen mit Behinderungen können und wollen Auto fahren. Um mobil zu bleiben, müssen einige Punkte beachtet werden. Auf der Webseite wurden einige wichtige Informationen zum Autofahren mit Handicap zusammengetragen.

 

www.motor-talk.de/autofahren-mit-handicap - Hier erfahren Menschen mit Behinderungen sowie deren Angehörige, welche Umrüstungsmöglichkeiten, gesetzlichen Regelungen und Förderungen es gibt.

 

 

Pflegestärkungsgesetz

 

Derzeit sind 2,7 Millionen Menschen in Deutschland auf Pflege angewiesen (Stand: 12/2015). Man geht davon aus, dass sich diese Zahl in den kommenden anderthalb Jahrzehnten um eine knappe weitere Million auf rund 3,5 Millionen Menschen erhöhen wird. Zum 01. Januar 2015 hat die Bundesregierung deshalb das Pflegestärkungsgesetze eingeführt. Nun ist zum 01. Januar 2017 das zweite von drei Pflegestärkungsgesetzen in Kraft getreten. Mit Inkrafttreten des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes wurde zudem die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und des neuen Begutachtungsinstruments zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit in der Pflegeversicherung gesetzlich verankert. Ebenfalls zum 01. Januuar 2017 eingeführt, wurde das dritte Pflegestärkungsgesetz, damit wird die Pflegeberatung gestärkt und die Zusammenarbeit der Verantwortlichen in den Kommunen ausgebaut.

Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich im Internet auf den entsprechenden Seiten eingehend darüber informieren.

 

www.bundesgesundheitsministerium.de

www.pflegestaerkungsgesetz.de

 

 

Das neue Bundesteilhabegesetz

 

In diesem Jahr wurde auch das umstrittene Bundesteilhabegesetz eingeführt. Menschen mit Behinderungen soll mehr Selbstbestimmung und Teilhabe ermöglicht werden.

Mehr Informationen zum Bundesteilhabegesetz und das Gesetz selber, können Sie im Internet nachlesen.

 

www.teilhabegesetz.org

www.bmas.de

 

Barrierefreies Wohnen

 

In dem Ratgeber finden Sie umfassende Informationen, Beratungsmöglichkeiten und Anforderungen zum barrierefreien Wohnen sowie mögliche Umbaumaßnahmen innerhalb der eigenen Räumlichkeiten. Außerdem werden Möglichkeiten zur Finanzierung und Förderprogramme genannt.

 

https://www.financescout24.de/wissen/themen/barrierefreiheit

 

 

 

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